Pellets-Heizung



Pellets – kurz und knapp

 

Eine ordentliche Pelletsanlage kostet im Einfamilienhaus ca 20.000,-Euro, also gut doppelt so viel wie eine moderne Brennwertkesselanlage mit Warmwasserbereitung.

 

Zugegeben, es gibt auch billigere Anlagen. Sicher, aber wenn Sie für Ihr Geld auch einen ordentlichen Ertrag, also ordentlich Heizkosten sparen wollen, dann sollten Sie mehr die zu erwartenden Betriebskosten und die Lebensdauer der Anlage als Maßstab zu Grunde legen. Sie wollen mit Ihrer Investition doch schließlich Heizkosten und somit Geld sparen.

 

Eine gut projektierte Pelletsanlage spart Heizkosten in Höhe von etwa 40 bis 60%, je nach Marktpreis der Pellets.

 

Außer dem Heizkessel selbst ist das Pelletslager der wichtigste Baustein der Anlage, wollen Sie doch einen problemlosen Betrieb gewährleistet wissen. Im Altbau lagert man keine Pellets am Boden sondern in einem dafür konzipierten Lagebehälter, welcher keinen Kontakt zu feuchten Böden bzw.Wänden hat. Pellets und Feuchtigkeit ergibt Heizungsprobleme und endet damit dass Sie die Pellets als Sondermüll entsorgen müssen.

 

Also Hände weg von do it yourself Lösungen.

Hierfür gibt es zahlreiche bewährte, vorgefertigte Vorrats und Entnahmesysteme.


Die oben abgebildete Palletsanlage ist bereits 7 Jahre alt und lief bis heute störungsfrei. Die Anlage befindet sich in einem Dreifamilienwohnhaus, hat eine Leistung von 28 kW und hat damals 19.000,- Euro gekostet.

 

 



 

Video "Duell im Heizraum - Pelletsheizung oder Wärmepumpe"
   © ZDF WISO-Tipp Juli 2012

 


 

 

 

 

Wärmequelle Pellets
Riechen gut, verbrennen sauber und schützen unser Klima.


Nutzholz ist ein Agrarprodukt. In den Holz produzierenden Ländern Europas werden grundsätzlich mehr Bäume angepflanzt als geerntet. Bei der Weiterverarbeitung zu Möbeln, Parkettböden oder ganzen Häusern fallen Unmengen an Sägemehl, Hobelspänen und unverwertbaren Resten an. Daraus können aber immer noch Pellets hergestellt werden:
Sie entstehen in der Presse unter hohem Druck, ohne Zusatzstoffe. Der natürliche Holzanteil Lignin ist das einzige Bindemittel.
Pellets sind komprimierte Energie mit einem deutlich höheren Heizwert als Brennholz. Im Gegensatz zu Öl oder Gas sind sie ein nachwachsender Rohstoff aus einheimischer Produktion, in beliebiger Menge verfügbar und somit über alle Krisen und Spekulationen der Energiewirtschaft erhaben.
Eine saubere, CO2-neutrale Energiequelle im natürlichen Kreislauf:
Die Wälder nehmen beim Wachsen genauso viel CO2 auf, wie die Pellets beim Verbrennen freisetzen.

 

 

 

 

Energiekostenvergleich Erdgas – Pellets


Unser Rechenbeispiel geht von einem Zweifamilienhaus mit 160 Qm Wohnfläche, und 4 Hausbewohnern aus. Der Energiebedarf von 30.000 KWh/Jahr entspricht einem gut gedämmten Wohnhaus aus den Achzigern.

Mit der vorhandenen Kesselanlage betrügen die addierten Heizkosten nach 20 Jahren insgesamt ca 86.000,- Euro, bei 7% jährlicher Preissteigerung.

Mit einem Brennwertkessel ließen sie die Kosten um 24% auf 65.000,- Euro reduzieren. Hierfür wären ca 9000,- Euro an Investitionen notwendig.

Bei einer Investitionssumme von 17.000,- Euro würden sich die Brennstoffkosten Pellets für die nächsten 20 Jahre auf 44.000,- Euro, statt 86.000,- Euro, also um 49% reduzieren.

Das ist eine sichere Kapitalanlage für Sie , die obendrein noch CO2 neutral ist und absolut umweltschonend ist.

Wenn Sie heute 17.000,- Euro festlegen und nach 20 Jahren ein Kapital von 42.000,- Euro erwirtschaften,
dann entspricht das einem Zins von ca. 4,8% per anno.

 

Diese sicheren Konditionen bekommen Sie bei keiner Bank.

 



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