Heizungs-Tips



Abwrackprämie für Heizkessel?


Medienberichten zufolge gibt es im Bundesumweltministerium Überlegungen, den Einbau neuer Heizungsanlagen über eine neue Umlage zu finanzieren.


Hauseigentümer, die beispielsweise eine alte Heizung gegen bestimmte neue Anlagen tauschen, sollen hierfür einmalig eine Prämie erhalten.


Kurz nachdem Bundesumweltminister Peter Altmaier in der Öffentlichkeit die Einführung einer „Abwrackprämie für alte Heizkessel“ in Aussicht gestellt hatte, ruderte er auch schon wieder zurück und räumte ein, dass solche Pläne überhaupt nicht konkret seien.


Die Pläne zu einer Einmal-Prämie für den Austausch veralteter Heizkessel befänden sich erst in einem ganz frühen Stadium. Andere Ministerien könnten sich bei deren Ansätzen zur Realisierung noch querstellen.
Leider hat die Bundesregierung mit dieser Diskussion Hausbesitzer, die über eine Heizungsmodernisierung nachdenken, unnötig verunsichert.

Dabei ist die Fördersituation momentan so attraktiv wie schon lange nicht mehr – auch ohne eine zusätzliche Abwrackprämie:


Seit 15. August 2012 beträgt der staatliche Zuschuss für eine Heizungsmodernisierung mit Solarunterstützung je nach Anlage zwischen 2.000 und 5.000 Euro inklusive Kesseltauschprämie.
Sollen Hausbesitzer dennoch abwarten?


Wir raten davon ab, denn wer seine alte Heizung jetzt hochwertig modernisiert, senkt seine Kosten für Heizung und Warmwasser je nach System sofort um 40 bis 70 Prozent und kann die aktuell sehr hohen Zuschüsse durch das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung ohne Zeitverzug nutzen.
Wer dagegen z. B. noch zwei Jahre auf eine eventuelle „Abwrackprämie“ wartet, verheizt weiter unnötig 1.000 bis 2.000 Euro pro Jahr mit dem alten Heizkessel.

 

 

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