Wellness-Tips




Körper, Geist und Seele mit sich selbst in Einklang bringen. Die Sinne öffnen. Stress abbauen. Entspannter leben. Neue Energie tanken.... Wer möchte das nicht? Nie war der Mensch so körper- und gesundheitsbewusst wie heute. Fitness und Aussehen werden immer wichtiger. Aber noch nie war der Mensch so gestresst wie heute: Keine Zeit für Erholungspausen und trotzdem bloß keine Schwächen zeigen! Der moderne Mensch ist selbstverständlich rund um die Uhr topfit und sieht dabei immer gut aus. Schön wär`s! Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis Mann/Frau schlapp macht.


Ihr Bad eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten zur Fitness und Regeneration.

Ob Whirlpool, Duschpaneel oder Multifunktionsdusche: das sind Extras, die Spaß und Lebensgefühl steigern und viel zur Fitness und Regeneration beitragen.



Wannen Wonnen - Wunderbar!


Karibik-Feeling. Der Duft exotischer Früchte erfüllt die feucht-warme Luft. Mit geschlossenen Augen liege ich da, höre das Zwitschern fremdartiger Vögel untermalt von leisen Reggae-Rhythmen. Hinter meinen Lidern scheint orange-rot die Sonne zu versinken, während sanftes Plätschern meinen gestressten Körper immer ruhiger werden lässt. Muskeln und Geist tanken Energie, sind bei meiner Zeitreise ganz leicht geworden. Klick! Der CD-Player beendet abrupt meinen Inseltraum. Denn in Wirklichkeit liege ich in meiner Wanne im verregneten Hamburg, und meine Südsee-Atmosphäre besteht aus einer karibisch angehauchten Entspannungs-CD, etwas Limonenbadeöl und einer guten alten Rotlicht-Lampe. Der Kurzurlaub im heimischen Bad ist nicht nur für mich die beste Möglichkeit, den Alltagsfrust einfach abzuwaschen. Seien wir doch ehrlich: Wer sauber werden will, geht unter die Dusche, gebadet wird fürs Wohlbefinden.


Die Wanne im Wandel

Das war freilich nicht immer so. Obwohl der griechische Arzt Hippokrates schon vor Jahrhunderten die Heilkräfte des nassen Elements nutzte und der gebildete Adel gern Muskeln, Geist und Schönheit im heißen Bade pflegte, ließ der Entwicklungsstand der Technik viele Menschen lange auf dem Trockenen sitzen. Bis in die sechziger Jahre blieb für 30 Prozent der Deutschen das eigene Badezimmer ein Wunschtraum. Das private Abtauchen in duftende Wogen war eher den Reichen vorbehalten, während der Arbeiter sich mit einem Badetag auf der Etage begnügte und ansonsten mit Waschschüssel und Krug planschen durfte. Das ist, wie eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung Nürnberg ergab, mittlerweile anders. Denn obwohl in vielen Wohnungen die Einrichtung des Waschraums eher zweckmäßig ist, enthält er bei fast 90 Prozent der Befragten die wichtigste Einrichtung zum Wohlfühlen: eine Badewanne. Stätte des Ausgleichs und der inneren Harmonie.

"Zeige mir dein Bad und ich sage dir, wer du bist", könnte die altbekannte Redensart etwas abgewandelt lauten, denn kein Ort ist intimer und sagt so viel über den Benutzer aus, wie das üblicherweise circa 10 Quadratmeter große Zimmer. Täglich verbringen wir einige Zeit darin. Reinigen und cremen unsere Haut, putzen die Zähne, duschen, baden. Aber nicht nur das: In diesen vier Wänden beginnt und endet der Tag und hinterlässt eine bleibende Botschaft fürs Unterbewusstsein. Wohl deshalb gilt dieser Raum und die Wanne darin in Japan als Stätte des "Ausgleichs und der inneren Harmonie". Jeder dritte Deutsche wünscht sich ganzheitliches Lebensglück und setzt auch im Raum der Körperpflege individuelle Akzente. Schon 23 Prozent der Befragten beschrieben ihr Bad als gemütlich, Tendenz steigend. Modedesigner Karl Lagerfeld, der selbst sogar einen Schreibtisch im eigenen Wannendomizil stehen hat, prophezeite schon vor Jahren den Trend zum Wohnbad. Wie recht er hat: Auf keiner Couch räkelt es sich so gut wie in einer warmen Wanne.


Baden für die Gesundheit


Nasses Treiben: Fürs Baden gibt es viele gute Gründe: zum Säubern, für die Schönheit, gegen Erkältung und Muskelkater oder um Energie zu tanken. Kein Wunder – Wasser ist unser Element, umfing und schützte uns schon im Embryonalstadium. So mancher Macho wird durch Quietsche-Entchen und vergnügtes Plätschern zum süßen Softie. Und nicht Wenige entwickeln bei Berührung mit dem warmen Nass wahre Opernsänger-Qualitäten. Der Mensch fühlt sich im Wasser pudelwohl
Und darüber hinaus hat das Abtauchen in der warmen Wanne auch noch einen medizinischen Nutzen: Der Bewegungsapparat wird komplett entlastet. Der hydrostatische Druck des Wassers wirkt auf die Lunge, wir atmen tiefer und die Herzfrequenz sinkt; kurz: Der Organismus kommt zur Ruhe. Die Wärme tut das Übrige. Bei 35 bis 37 Grad tauen selbst "Frostködel" auf und überlastete Muskeln können sich erholen. "Wenn sich Spannungen und Verkrampfungen im heißen Wasser lösen, dann wird auch der Geist befreit", sagt ein japanisches Sprichwort. Schlechte Stimmung? Dann ab in die Wanne.

Am besten wirkt ein Vollbad, wenn Sie alle Sinne dabei stimulieren: Warmes Wasser streichelt die Haut, sanftes Plätschern oder leise Musik verwöhnt die Ohren, die Nase wird vom Duft der Bade-Essenzen umschmeichelt. Besonders ätherische Öle entfalten sich im warmen Wasser ideal und beeinflussen über Geruchsrezeptoren die Seele. Schon in den zwanziger Jahren linderte Psychologe Professor Paolo Rovesti von der Universität Mailand Depressionen durch die Kombination der Öle von Jasmin, Sandelholz und Zitrusfrüchten. Japanische Aromatologen zeigten jetzt in Studien, dass Düfte sogar Schlafstörungen bessern können.
Neuerdings kann auch das Auge mitbaden: Mit farbigen Badezusätzen (zum Beispiel von Tetesept) können Sie Ihr Badewasser kolorieren und den Winterblues verscheuchen. Grün beruhigt, Gelb hebt die Stimmung und Rot aktiviert den Organismus. Auch wenn’s Ihnen darum geht, die Muskeln zu lockern, wirkt ein heißes Bad Wunder. Schon Circe pflegte den erschöpften Odysseus mit natürlichen Ölen aus Lavendel und Rosmarin. Wannenhersteller setzen auf Heimwhirlpools
Nicht ohne Grund, denn eine dreijährige Studie an der Sporthochschule Köln ergab, dass die Wasser-Massage die Durchblutung von Muskeln und Haut fördert und den Kreislauf anregt. Laut Studie können sich besonders Leistungssportler wirkungsvoll vor verspannungsbedingten Verletzungen schützen. Sogar, wenn sie vor dem Sport baden. Wer eine günstigere Variante sucht, greift zur "Badetablette". Die Kombination von belebenden Pflanzenauszügen und High-tech-Wirkstoffen sorgt für revitalisierendes Prickeln. Optimiert wird ein Body-Regenerationsbad durch eine anschließende "Abreibung" mit Sportpflegelotions.


Baden für die Schönheit

Für alle, die ihren Körper pflegen wollen, ist das eigene Badezimmer die günstigste Beauty-farm. Im gefüllten Zuber kann man Dekolleté und Gesicht peelen. Und während man umgeben von hautpflegendem Badewasser döst, wirken Langzeit-Haarkur und Gesichtsmaske ein. Der praktische Nutzen
Sämtliche Mittelchen können direkt vor Ort abgespült werden. Aber nicht nur das: Durch die feucht-warme Luft wirken die Produkte auch besonders effektiv, und die Poren sind offen für alles, was die Beautybranche bietet. Und das ist viel. Da gibt es Bäder, die den Stoffwechsel aktivieren oder Pfirsichhaut zaubern, Packungen, die Orangenhaut vorbeugen oder Falten glätten sollen. Milchbestandteile erinnern an Kleopatra und Caesars zweite Frau Popea. Diese beiden Schönheiten badeten in purer Milch. Zum einen, weil diese die Haut samtweich machte, zum anderen, weil sie – wie Experten heute vermuten – durch rückfettende Moleküle Popeas Problemhaut beruhigte. Eincremen nicht vergessen
Milch, Meersalz und andere natürliche Bestandteile vieler Badezusätze können aber auch pur ins Schönheitsbad gegeben werden. Doch trotz aller pflegender Zutaten sollten Sie das anschließende Eincremen nicht vergessen. Dermatologen sind sich einig, dass ein Vollbad der Haut (ob empfindlich oder nicht) nur gut tut, wenn sie danach mit Lotionen oder Ölen wieder tüchtig ihr Fett kriegt.


Gemeinsam untertauchen

All diese schönen Dinge können Sie natürlich auch zu zweit genießen. Denn beim Baden im Duett lässt sich der Wellness-Effekt noch erheblich steigern.
Sie wären nicht die Ersten, die gemeinsam untertauchen: Schon Circe badete Odysseus nicht aus ganz uneigennützigen Gründen. Dazu mischte sie den durchblutungsfördernden ätherischen Ölen auch aphrodisierende Substanzen bei. Die Wanne weckt erotische Gelüste
Mit einem Bad lässt sich eben mehr einleiten als Muskelregeneration, Cremeschlacht oder eine Einschlafzeremonie. Es hat sicher seinen Grund, dass schon vor Jahrhunderten das Zimmer mit dem gefüllten Zuber als idealer Ort für ein Vorspiel galt, und die Kirche diese sündige Stätte sogar zeitweise verteufelte. Warum die Wanne auch erotische Lüste weckt, ist zwar bisher noch nicht so recht untersucht worden. Aber dran ist bestimmt was. Mal ehrlich – probiert hat die feuchte Nummer wohl jeder schon mal. Auch wenn viele wegen eingeklemmter Beine, Wasser in den Ohren und anschließender Überschwemmung mittendrin aufgegeben haben, um aufs Bett umzuziehen – Spaß hat’s bestimmt allen gemacht!


Unser täglich Nass gib uns heute?

Ständig "springen" wir unter die Dusche oder ins Wannenbad. Anschließend wird gecremt, geölt, regeneriert. Übertreiben wir es mit der Hygiene und Pflege? Wir fragten dazu den Hautexperten Professor Dr. Hans Korting von der Dermatologischen Klinik an der Uni München. Duschen oder baden – was ist gesünder?
Wer keine Hautprobleme hat, verträgt beides relativ unbeschadet. Einige der schützenden, fetthaltigen Substanzen werden aber bei jedem Wasserkontakt aus der Haut herausgewaschen. Man sollte daher grundsätzlich nicht länger als etwa 15 Minuten baden. Menschen mit empfindlicher oder trockener Haut besser noch kürzer. Wie oft empfiehlt sich überhaupt eine Ganzkörperreinigung?
Das hängt wieder vom Hauttyp, aber auch von der Wassertemperatur sowie der Art und Menge des verwendeten Reinigungsmittels ab. Aus hautärztlicher Sicht ist ein Bad oder eine Dusche alle zwei bis drei Tage ausreichend. In jedem Fall sollte man Waschzusätze sparsam verwenden und nicht zu heiß baden. Grundregel zur Temperatur: Was angenehm ist, ist auch erlaubt – für die Meisten sind das so um die 35 Grad. Was empfehlen Sie Menschen mit empfindlicher Haut?
Die wenigsten Menschen halten sich an die empfohlene, kurze Badezeit. Wer unter Neurodermitis leidet (rund 10 Prozent der Deutschen) oder aber trockene Haut hat (30 bis 40 Prozent), sollte daher nicht zu häufig in die Wanne steigen. Bei Schuppenflechte helfen spezielle Meersalzbäder. Sie wirken schuppenlösend und entzündungshemmend, sollten dennoch nur in Absprache mit dem Arzt verwendet werden. Halten Reinigungs- und Pflegemittel, was die Werbung verspricht?
Sowohl als auch: Fettende Cremes oder Öle machen durchaus Sinn. Sie überziehen die Haut nach dem Waschen wieder mit einem Schutzfilm. "Two in one"-Produkte dagegen, etwa Reinigungsmittel mit rückfettendem Effekt, machen wenig Sinn. Sie heben sich in ihrer Wirkung praktisch auf. Ein anderes Beispiel: Häufig wird ein pH-Wert von 7 als neutral und damit ideal für unsere Haut gepriesen. Dabei sollte der pH-Wert viel besser dem unserer Hautoberfläche entsprechen, der beträgt allerdings 5,5. Ihr Pflege-Tipp für den Winter?
Im Winter ist die Luft trockener – drinnen wie draußen. Verwendete Cremes sollten daher jetzt noch fetter sein.


Balsam für die Seele

Prickelnd: Dieses blaue Wunder wird in die Wanne geworfen und sorgt mit gut 100 Gramm für lange sprudelndes Lavendel-Aroma: die "Badebombe" von Village (ab circa 2-3 Euro pro Stück)

 

Besänftigend: "Aroma Calm", die aromatherapeutische Serie von Lancôme, setzt mit duftendem Weihrauch auf Entspannung (ab 18 Euro)

 

Beruhigend: Kaum eine Badetablette ist so berühmt wie die von Shiseido. Die neue grüne beruhigt die Seele (Stück circa 3 Euro)

 

Entspannend: Lindenblütenextrakt und milde Parfüm-Öle machen die Serie "Relaxing Power" von Helena Rubinstein zum Stressbuster (ab 25 Euro)

 

Farbenfroh: Zarte Seifenplättchen "Grains de folies" von Parfums Grès schäumen wie wild und laden zum Spaßbad zu zweit ein (ab 9 Euro).




Sie vitalisieren, sie entspannen und sie betören die Sinne. Sie lassen tief ein- und ausatmen, mobilisieren die Abwehrkräfte bei Erkältungen, pflegen die Haut und machen gute Laune: Aroma-Düfte sind vielseitig wirkende Badezusätze! Der medizinische Clou sind ihre ätherischen Öle: Im Whirlpool entfalten sie ihre ganze Wirkung, viel intensiver als bei einem gewöhnlichen Bad. Durch das sprudelnde Wasser wird ein höherer Verwirbelungsgrad erzielt. Gesundheitlicher Effekt: In der Atemluft, sowie im Blut lassen sich durchschnittlich 85% mehr Bestandteile von ätherischen Ölen nachweisen.

Darum: Mit dem passenden Badezusatz geht jedes Whirlvergnügen noch wohltuender unter die Haut. Probieren Sie´s aus! Verzichten Sie nicht darauf.

 


 

Wellnessbäder: mit Badezusätzen noch viel besser!
Schickling - Heizung und Bad Whirlpool Badekonzentrate


 

Wichtiger Hinweis für Ihr Whirlbad:
Herkömmliche, stark schäumende Badewasser-Zusätze sind aufgrund der starken Wasserbewegungen im Whirlpool nicht geeignet. Fettende Badewasser-Zusätze könne die Düsen verstopfen. Schickling - Heizung und Bad Badesalze Nicht schäumend, 4 Duftnoten: Heublume, Melisse, Rosmarin, Fichtenblume Schickling - Heizung und Bad Whirl Kurbad Flüssiges Badekonzentrat, leicht schäumend, angereichert mit nicht fettenden, ätherischen Ölen. 4 Duftnoten: Eukalyptus, Kamille, Minze mit Melisse, Rosmarin Schickling - Heizung und Bad Splash Duftbad Flüssiges Badekonzentrat, leicht schäumend, angereichert mit nicht fettenden, ätherischen ölen. Duftnoten: Savanne, Passiflor.


Power für den Body

Würzig:"Energizing Power" belebt durch Bergamotte, Orange, Pfeffer und Muskat. Tipp für Morgenmuffel: Das "Wake-up Shower Gel" wirkt erst recht, wenn Sie den Schaum danach kalt abspülen (Rubinstein, ab 20 Euro)

 

Perlend: In "Poppy Bathsoak" von Royal Horticultural Society warten duftende Mohn-Öl-Kugeln auf Hautkontakt (ab circa 7 Euro)

 

Vitalisierend: Das "Green Tea Fizzing"-Badesalz von Elizabeth Arden bringt nicht nur die Wanne zum Überschäumen (ab circa 18 Euro)

 

Belebend: Tee, Kräuter und Zitrone machen die Pflegelinie "Green Tea" zum milden Energie-Kick (von Elizabeth Arden, ab circa 15 Euro)

 

Erfrischend: Das "Citronen Bad" von Dr. Hauschka macht müde Muskeln munter und beugt Orangenhautbildung vor (circa 9 Euro)

 nach oben


Rufen Sie mich an!   06192 - 5197